Logistikdaten, mit denen Menschen und KI arbeiten können.

Loady macht Be- und Entladeanforderungen strukturiert, verlässlich und maschinenlesbar – damit Teams, Systeme und AI-Agenten mit denselben Informationen arbeiten.

Vertraut von Unternehmen aus Chemie, Transport, Distribution und Recycling

Eine Datenquelle für alle Beteiligten

Verlader, Speditionen und Warenempfänger arbeiten mit denselben, immer aktuellen Ladeanforderungen – ohne Telefon, ohne PDF, ohne Nachfragen.

Standardisierte Daten statt Freitext

Vordefinierte Felder für Flüssig-, Schütt- und Stückgut ersetzen unklare PDF-Anhänge und E-Mail-Kommunikationen.

Immer aktuell, in Echtzeit

Änderungen synchronisieren sich sofort zu allen Beteiligten – nachvollziehbar, versioniert, ohne manuellen Abgleich.

Governance statt Kontrollverlust

Rollenbasierte Freigaben sorgen dafür, dass Geschäfts- und Logistikpartner genau die Daten sehen, die sie brauchen.

50%

weniger Zwischenfälle auf der letzten Meile

40%

effizientere Datenverwaltung

1-2

Monate bis zu ersten Ergebnissen

“

"Loady ermöglicht es uns und unseren Partnern in der Lieferkette, Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen – nicht nur für unsere eigenen Ladestellen, sondern auch für unsere Logistikpartner und Kunden."

Anja Keller
Head of Logistics Execution

Bereit, die Entladeanforderungen eurer Kunden aufzuräumen?

In einem unverbindlichen Gespräch zeigen wir das Potenzial für euer Unternehmen.

Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Antworten kurz zusammengefasst. Alles Weitere im Hilfebereich.

Was bedeutet "ai-ready" in Loady?

Eure Be- und Entladeanforderungen liegen so vor, dass nicht nur Menschen, sondern auch Systeme und AI-Agenten direkt damit arbeiten können. Das heißt: strukturiert, aktuell, geprüft und per Schnittstelle abrufbar – statt verteilt in PDFs, E-Mails und Excel-Listen.

Woran erkennt man, dass Daten AI-ready sind?

An sechs Kriterien, die Loady erfüllt:

  1. Strukturiert: Anforderungen liegen in einem einheitlichen Datenmodell vor, nicht als Freitext.
  2. Maschinenlesbar zugänglich: Abruf per REST-API, Änderungen per Webhook.
  3. Aktuell: Änderungen gelten sofort für alle angebundenen Partner und Systeme.
  4. Nachvollziehbar: Jede Anforderung ist versioniert und hat eine klare Herkunft.
  5. Verantwortet: Die Daten pflegen die Zuständigen am Standort, nicht Dritte.
  6. Kontrolliert: Freigaben regeln, welcher Partner, welches System und welcher Agent was sehen darf.
Was genau ist Loady?

Loady ist eine zentrale, cloudbasierte Datenplattform für Be- und Entladeanforderungen entlang der Transportkette. Sie liefert standardisierte Informationen darüber, wie bestimmte Produkte an Industriestandorten be- oder entladen werden müssen.

Loady beantwortet Fragen wie: Wie sind die Öffnungszeiten und wann sind Ruhetage? Welche technische Ausrüstung wird bereitgestellt – und was muss der Spediteur mitbringen? Wie lauten die Sicherheitshinweise und welche persönliche Schutzausrüstung ist erforderlich? Was muss der Fahrer wissen, um sich am Standort zurechtzufinden? Ist eine Slot-Buchung erforderlich und wenn ja: Wer muss den Slot buchen und wie? – usw.

Der kollaborative Ansatz von Loady ermöglicht es, Daten aus einer einzigen Quelle zu teilen. So verwenden alle an einem Transport beteiligten Parteien denselben Datensatz und erhalten alle Aktualisierungen direkt in ihren Systemen: Lieferanten (Versender), ihre Kunden (Empfänger) und Spediteure, einschließlich ihrer Subunternehmer und Fahrer.

Was sind typische Anwendungsfälle von Loady?
  • Zentrale Verwaltung von Be- und Entladeanforderungen von Kunden, Lieferanten, externer Lagerlogistik
  • Datensynchronisierung
  • Verwaltung von Vorladerestriktionen bei Flüssig- und Schüttware und elektronischer Pre-Check
  • Transportplanung und Disposition mit exakten Informationen und Anforderungen, einschließlich Geokoordinaten
  • Beauftragung und digitale Übergabe von Ladeinformationen an Speditionen
  • Mehrsprachige, digitale Unterweisung von LKW-Fahrern (mit Nachweispflicht)
  • Checklisten für die LKW-Abfertigung und Automatisierung
  • Erstellung von Spezifikationen zur Verladung für Frachtausschreibungen
Welche Informationen werden in Loady verwaltet?
  • Standort- und Rampendaten: Adresse, Geokoordinaten, Öffnungszeiten und Schließtage, Sicherheitsvorgaben, Fahrzeugeinschränkungen, Angaben zur Anmeldung und Abläufen, vorhandene Infrastruktur für Fahrer)
  • Equipment-Anforderungen (Schläuche, Kupplungen, Reinigungen, Ladungssicherung, etc.)
  • Zugangsvoraussetzungen (z. B. PSA, Schulungen, Dokumente, Qualifizierungsanforderungen)
  • Ladeverhalten und Beladeoptionen (z. B. Top-/Bottom-Loading)
  • Spezifische Produktinformationen (Temperatur, Sicherheitsdatenblatt, Restriktionen zu vorher geladenen Produkten)
  • Mehrsprachige Fahrerunterweisungen
Wer pflegt die Daten – und wie wird Qualität sichergestellt?

Loady verfolgt ein rollenbasiertes Governance-Modell und einen Ökosystem-Ansatz:

  • Standortverantwortliche pflegen Standortdaten.
  • Laderampen / -straßenverantwortliche pflegen spezifische Anforderungen an ihrer Ladestelle, auch für die unterschiedlichen Produkte
  • Produkt Manager pflegen spezifische Anforderungen für den Transport ihrer Produkte
  • Produktionsunternehmen/ Verlader können die Entladeinformationen ihrer Kunden in ihrem eigenen Bereich als "Business Partner" verwalten.
  • Kunden / Warenempfänger können ihre Lieferanten direkt zur Nutzung ihrer Entladeinformationen freischalten und diese bei Änderungen mit ihnen synchronisieren
  • Externe Lagerlogistikbetreiber können ihre Kunden direkt zur Nutzung ihrer Lade- und Entladeinformationen freischalten und diese bei Änderungen mit ihnen synchronisieren
  • Spediteure können Informationen ihrer Kunden empfangen und bei Bedarf Feedback geben, die Daten selbst aber nicht ändern.

Alle Änderungen sind nachvollziehbar, versioniert und auditierbar.

Wie unterscheidet sich Loady von TMS, ERP oder YARD Lösungen?

ERP, TMS oder Yard Management Systeme planen oder führen Transporte durch oder verwalten die Ankunft und Abfertigung der LKWs. Sie sind operative Anwendungen und enthalten generell keine vollständigen und strukturierten Ladeinformationen. Da sie diese aber für die Operationen, die sie unterstützen benötigen, erfordern sie eine zusätzliche Anlage von Stammdaten in den jeweiligen Systemen. Besonders bei den Entladeanforderungen der Kunden (Warenempfängern) gibt es bei Verladern meist freie Beschreibungstexte oder verlinkte PDF-Dateien, die digital wenig Nutzungsmöglichkeiten bieten (z.B. "Hinweise für Spediteure", "Business Partner Information", "Standortregelungen und Anfahrt"). Hinzu kommt, dass diese Informationen nur innerhalb der jeweiligen Anwendung verfügbar sind und generell bei den Unternehmen als separates, eigenes, Datensilo gehandhabt werden, das die große Herausforderung birgt, Aktualisierungen der Daten reaktiv und manuell nachzuziehen. Loady schließt genau diese Lücke, indem es eine zentrale, standardisierte Datenquelle bereitstellt, die von allen Systemen über Schnittstellen genutzt werden kann und so die unterschiedlichen Nutzer gezielt entlang des Logistikprozesses unterstützt.